Ich begrüße Sie auf meinem weblog, lade Sie ganz herzlich ein in meinem Portfolio zu stöbern und wenn
Sie Lust haben, so freue ich mich über einen persönlichen Eintrag. Viel Freude!


Roswitha Gottfried-Zimmermann
geboren 1949

Mit 16 hatte ich die ersten bewussten Kontakte zur Malerei des Vaters, der als Glasmaler und Freskenmaler in vielen Kirchen und denkmalgeschützen Gebäuden arbeitete. Neben dem Besuch der Kölner Werkschulen ergab sich für mich die Möglichkeit an vielen Projekten mitzuwirken.

1968, Düren-Wenau, Klosterkirche | Glasmalerei
1969, Köln Immendorf, Kath. Pfarrkirche | Glasmalerei
1975, Köln, Kapelle Friedhof Melaten | Glasmalerei
1975, Arusberg, Hl. Kreuz | Glasmalerei
1977-1978, Jerusalem, Smithis Girls College | Wandmalerei
1978, Köln-Becklemünd, Pfarrkirche Christi Geburt | Wandmalerei
1980-1982, Paderborn, Dom zu Paderborn | Glasmalerei
1986, Rujad, Bibliothek Deutsche Botschaft | Glasmalerei
1987-1993, Berlin-Schöneberg, St. Matthias | Glasmalerei
1988-1993, Köln, Basilika St. Aposteln | Wandmalerei
Ab 1980 zahlreiche eigene Ausstellungen | freie Malerei

“Darum sage ich nicht nur zum Künstler, sondern auch zum Beschauer: Liebt die Natur von ganzem Herzen, und es werden Euch neue und ungeahnte Dinge in der Kunst aufgehen – denn Kunst ist nichts anderes als vollendete Natur.”
Max Beckmann, 1884-1959


“Die Natur kann sich Verschwendungen in allem erlauben, der Künstler muß bis ins letzte sparsam sein. Die Natur ist beredt bis zum Veworrenen, der Künstler sei ordentlich verschwiegen. Wenn bei meinen Sachen manchmal ein primitiver Eindruck entsteht, so erklärt sich diese Primitivität aus meiner Disziplin, auf wenige Stufen zu reduzieren. Sie ist nur Sparsamkeit, also letzte professionelle Erkenntnis, also das Gegenteil von wirklicher Primitivität.”
Hans Arp, 1887-1966


“Die Natur ist immer dieselbe, aber von ihrer sichtbaren Erscheinung bleibt nichts bestehen. Unsere Kunst muss ihr das Erhabene der Dauer geben, mit den Elementen und der Erscheinung all ihrer Veränderungen. Die Kunst muss ihr in unserer Vorstellung Ewigkeit verleihen. Was ist hinter der Natur? Nichts vielleicht. Vielleicht alles.”
Paul Cezanne, um 1900


“Was kunstvoll ist, erfordert Fleiß, Mühe und Arbeit, bis es aufgefaßt und erlernt ist.”
Albrecht Dürer, 1471-1528


“Ich hatte zu wenig Platz für malerische Elemente. Der Rahmen war zu eng, und das war der Punkt, wo ich allmählich nervös wurde. Zu der Haltung, daß Kunst und Politik – das heißt Moral – nicht voneinander zu trennen sind, stehe ich heute noch. So muß ich jeden Künstler für dumm erklären, der die Bedrohung durch Atomwirtschaft und Atomrüstung ignoriert. Denn wenn die ersten Bomben fallen, wackeln auch die Staffeleien.”
Jörg Immendorf, um 1982


“Ich brauchte lange Zeit, um zu entdecken, daß die Eigenheiten von Form und natürlicher Farbe sub-
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tive Gefühlszustände hervorrufen, die die reine Wahrheit verdunkeln. Die Erscheinung der natürlichen Formen ändert sich, aber die Realität bleibt. Um reine plastische Wirklichkeit zu schaffen, muß man die natürlichen Formen auf ihre konstanten Formelemente zurückführen, die natürlichen Farben auf ihre Grundfarben. Das Ziel ist nicht, andere, besondere Farben und Formen mit all ihren Begrenzungen hervorzubringen, sondern nach einer größeren Einheit zu streben.”
Piet Mondrian, um 1942

Die Bemalung der Wand des Dorsheimer Feuerwehrhauses war eine schöne und produktive Aktion.
Ganz viele Dorsheimer Kinder haben fleißig mitgewirkt und das Projekt erst möglich gemacht.
Die farbenfrohe Wand grenzt an den Dorsheimer Kinderspielplatz und begünstigt ab sofort das
fantasievolle Spielen der Mädchen und Jungen.